DIE STIFTUNG HAT ES SICH ZUR AUFGABE GEMACHT, KUNST UND KULTUR, HEIMATPFLEGE UND -KUNDE, DEN UMWELT- UND NATURSCHUTZ SOWIE DIE LANDSCHAFTSPFLEGE IN DER SPREEWALDREGION ZU FÖRDERN.
MEHR ZUR STIFTUNG
Die Spreewälder-Kulturstiftung wurde im Jahr 2002 von Christine und Michael Clausing gegründet.
Die Wahrung der Zeugen der Ursprünge des Spreewaldes sowie das bewusste Wahrnehmen der einzigartigen Leistungen in der prähistorischen Zeit (1300 v. Chr.) und der sogenannten „Lausitzer Kultur“ (bronze- und eisenzeitliche Kultur 1300-500 v. Chr.) ist der Stiftung ein besonderes Anliegen.
"Wir wollen Bewohnern wie Gästen des Spreewaldes neue Einblicke in die kulturellen Wurzeln des Spreewaldes geben, mehr über die Quellen der andauernden Inspirationen und Ur-Botschaften des Spreewaldes erfahren und hoffen so, sie dem heutigen Bewusstsein näher zu bringen.“
Heinrich Michael Clausing, Stifter und Vorstandsvorsitzender, Hotelier, Burg im Spreewald
„Der Spreewald ist ein Zauberland. Schon immer haben sich Menschen von diesem Zauber faszinieren, begeistern, von ihm einnehmen lassen. Schon immer gab es Gründe für Menschen, im Spreewald zu leben. Wir wollen diese Gründe erforschen, den Zauber spüren und für eine breite Öffentlichkeit erlebbar machen.“
Christine Clausing, Stifterin und Kuratoriumsvorsitzende, Diplom-Kauffrau, Burg im Spreewald
„Vor mehr als hundert Jahren haben Forscher im Spreewald um den legendären Virchow großartige Entdeckungen zur Bronzezeit gemacht. Nach dem 1. Weltkrieg fehlte das Geld für die Weiterführung, im III. Reich der Sinn und danach Geld und der rechte Sinn. Ein kleiner rätselhafter Wagen aus Bronze fasziniert nun heute die Menschen, eine Sensation heißt es und eine Herausforderung für Neugierige.“
Uwe Leo Auerswald, Vorstand, Dramaturg und Regisseur, Berlin

BRONZEZEITGEIST
Die Wahrung der Zeugen der Ursprünge des Spreewaldes sowie das bewusste Wahrnehmen der einzigartigen Leistungen in der prähistorischen Zeit (1300 v. Chr.) und der sogenannten „Lausitzer Kultur“ (bronze- und eisenzeitliche Kultur 1300-500 v. Chr.) ist der Stiftung ein besonderes Anliegen.
Einzigartige Zeugen dieser Zeit sind zwei „Bronze- oder Deichselwägelchen“ aus Burg. Der anerkannte und interdisziplinär forschende Rudolf Ludwig Carl Virchow brachte sie einst ins Märkische Museum in Berlin.
Heute befinden sie sich im Puschkin-Museum in Moskau, eines war 2013 in Moskau im Rahmen der Ausstellung „Bronzezeit: Europa ohne Grenzen“ zu sehen. 2015 errichtete die Stiftung ein Denkmal zur Bronzezeit.
Standort: Byhleguhrer Straße, 03096 Burg (Spreewald)

AKTIVITÄTEN
Die Stiftung wird mit ihren Aktivitäten auch immer wieder auf verschiedene Art & Weise in der breiten Öffentlichkeit sichtbar.
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Jährliche Vergabe des Spreewald-Literatur-Stipendiums an ausgezeichnete Autor*innen, Durchführung von Lesungen, Herausgabe von Anthologien
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Leihgaben für Ausstattung von 2 Vitrinen im Bismarckturm in Burg (Spreewald), Juni 2026
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Der Stiftungsvorstand als Gesprächspartner auf dem Podium und zum Austausch bei der Literaturkonferenz Oder-Spree zu Burg Beeskow am 8.10.2023
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Teilnahme am Brandenburgischen Bücherfrühling am 22.04.2023 mit einer Lesung von John von Düffel
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Die Stiftung lud zu fünf internationalen Fachtagungen ein; dokumentiert durch eine außergewöhnliche Schriftenreihe.
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Die BronzeZeitGeist-Feste 2014 und 2015 wurden zum Besuchermagnet.
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Denkmaleinweihung am 1. Mai 2015 in Burg (Spreewald): Das Denkmal markiert das Areal um den Schlossberg einen von sechs Zentralen Archäologischen Orten der Niederlausitz (ZAO). http://www.zao-niederlausitz.de/schlossberg-burg
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Die Stiftung war Teil des Festumzuges 2015 in Burg (Spreewald).
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AKUSTISCHE REISE/ Audioguide: Aktuell wird für das BronzeZeitDenkmal eine Audioguide-Information entwickelt, die man sich jederzeit, also 24 h, über einen QR-Code wird anhören können. Mehr zum Gemeinschafts- und Förderprojekt hier: Menüpunkt AKTIVITÄTEN

SPREEWALD-LITERATUR-STIPENDIUM
NEWS: 18. Spreewald-Literaturstipendium vergeben
Jury zeichnet fünf herausragende Autorinnen aus
6.07.2026, Burg (Spreewald). Die Jury des Spreewald-Literaturstipendiums hat die fünf Residenzstipendien des 18. Jahrgangs vergeben. Aus 115 Bewerbungen in den Bereichen Prosa, Lyrik, Theater und Drehbuch wurden Autorinnen ausgewählt, die in den kommenden Monaten und Jahreszeiten im Bleiche Resort & Spa in Burg (Spreewald) an ihren aktuellen literarischen Projekten arbeiten werden.
„Wir haben einen außergewöhnlich starken Jahrgang erlebt. Die Qualität der eingereichten Arbeiten war beeindruckend und hat der Jury die Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagt Kuratorin Franziska Stünkel, Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin.
Dem unabhängigen Auswahlgremium gehören außerdem Nina Bohlmann, Filmproduzentin, Prof. Dr. Martin Lüdke, Literaturkritiker, Friedrich Schirmer, Theaterintendant a. D., sowie Prof. Dr. Bernhard Schlink, Schriftsteller und Jurist, an.
Die fünf Residenzstipendien gehen aktuell an:
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Felicia Zeller – Sommerresidenz 2026 (Theater)
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Anna Prizkau – Herbstresidenz 2026 (Prosa)
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Irene Diwiak – Winterresidenz 2026/27 (Prosa)
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Ruth-Maria Thomas – Frühlingsresidenz 2027 (Prosa)
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Lena Riemer – Residenz der „5. Jahreszeit“ (Theater)
Das Spreewald-Literaturstipendium wird vom Bleiche Resort & Spa gemeinsam mit der Spreewälder Kulturstiftung vergeben. Es zählt zu den renommierten Residenzstipendien im deutschsprachigen Raum und fördert jährlich literarisches Arbeiten in den Bereichen Prosa, Lyrik, Theater und Drehbuch.
Mehr hier: https://bleiche.tumblr.com/

IMPRESSUM
Herausgeber: Spreewälder Kulturstiftung, Heinrich Michael Clausing (Vorstandsvorsitzender)
Schlossweg 1, 03096 Burg (Spreewald), OT Müschen,
Tel. +49 (0) 35603-620, Fax. +49 (0) 35603-60292, vorstand@spreewaelder-kulturstiftung.com
Fotocopyrights: Hotel Bleiche Resort & Spa, Dorett Auerswald
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